Das Thema Allergien spielt in Deutschland zunehmend eine große Rolle. Hört man sich mal in Elternkreisen um, gibt es kaum einen Kindergeburtstag ohne einen Hinweis, wie: „Achtung, mein Kind reagiert aber allergisch auf Nüsse oder mein Kind muss Lactosefrei ernährt werden….!“ Auch auf dem Fußballfeld treffe ich immer  mehr Kids und Eltern, die mit Heuschnupfen und Co zu kämpfen haben. Ich denke mir dann jedes Mal, was meine Familie und ich doch für ein Glück haben, von solchen Tücken verschont zu sein.  Wenn man bedenkt, dass allein in Deutschland ca. 20 – 30% der Kinder von Allergien betroffen sind, macht mich das schon ganz schön nachdenklich. As ich mit meinen Kindern in der Krabbelgruppe war und ich war etwas über-motiviert und daher in mehreren, gab es das Thema Allergien auch bereits, allerdings selten.

Doch was sind eigentlich Allergien?

Allergien sind übersteigerte Abwehrreaktionen des Körpers. Hierbei reagiert das Immunsystem übersensibel auf an sich harmlose Stoffe, welche ganz normal  über die Nahrung, die Atemwege oder  die Haut aufgenommen werden.

Sind Allergien vererbbar?

Sind Mutter, Vater oder Geschwister, also Familienmitglieder ersten Grades bereits Allergiker, kann dies auch ein erhöhtes Allergierisiko für das Baby bedeuten. Hierbei wird allerdings nur die Allergieveranlagung und nicht die Allergie vererbt. Deshalb ist es besonders wichtig zu wissen, das die zukünftige Gesundheit des Babys auch durch äußere Faktoren geprägt wird. Schon mit Beginn der Schwangerschaft kann man jedoch auf einige Dinge  positiv einwirken. Daher ist es sinnvoll und wichtig, sich schon frühzeitig mit der Thematik Allergien auseinanderzusetzen und somit bereits das Allergierisiko des Babys auszuloten. Ein einfach anzuwendender Allergien gibt Ihnen eine erste Einschätzung.

Wie kann man Allergien vorbeugen und so das Risiko für das ungeborene Kind vermindern?

Vorbeugen ist besser als heilen, sagte meine Oma immer und dieser Spruch ist immer noch absolut wahr. Bei der Vorbeugung spielen die Ernährung und das Umfeld eine große Rolle. Beides kann zum Glück auch positiv beeinflusst werden.

Eine gesunde Ernährung und vor allem auch eine gesunde und positive Lebensweise können die Immunabwehr des Kindes bereits ab der Schwangerschaft positiv beeinflussen. Allergenarme Lebensmittel zu bevorzugen ist nicht erforderlich, doch sind sich alle Experten einig: „Schwangere und stillende Mütter sollten auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung achten. Dies gilt jedoch nicht nur für Schwangere und stillende Mütter, sondern jede Person sollte dies für sich selbst tun und auf seine Ernährung achten. Für Mütter, die nicht oder nur teilweise stillen können gibt es eine spezielle HA-Anfangsnahrung, mit welcher das Allergierisiko vermindert werden kann. Zusätzlich können Sie zur Allergieprävention beitragen, indem Sie zu Hause auf eine möglichst schadstofffreie Umgebung achten. Achten Sie auf ein gesundes Raumklima, vermeiden Sie z.B. schimmelpilzförderndes Innenraumklima sowie Tabakrauch und lüften Sie regelmäßig. Außerdem können Tiere im Haushalt gerade bei Babys mit erhöhtem Allergierisiko die Wahrscheinlichkeit steigern, dass eine Abwehrreaktion auftritt.


Gesundes Immunsystem aufbauen = starker Schutz vor Alllergien

Mit einem starken Immunsystem können Allergien besser abgewehrt werden. Hierbei sind die ersten drei Lebensjahre ausschlaggebend für die Bildung der körpereigenen Immunabwehr, denn eine zentrale Rolle kommt dabei der Ernährung des Babys zu. Diese kann ihm helfen, ein gesundes Abwehrsystem aufzubauen. Neben wichtigen Ballaststoffen tragen insbesondere auch die Vitamine A, C und D zu einem gesunden Immunsystem bei.

Babys stillen hilft von Anfang an vor Allergien und Infektionen zu schützen

Sein Baby zu stillen ist viele Frauen die schönste und selbstverständlichste Sache der Welt. Ich muss ehrlich gestehen, ich war super glücklich, dass dies bei meinem ersten Kind problemlos geklappt hat und ich habe es wirklich sehr genossen. Bei meinem Zweiten funktionierte das Stillen leider nicht problemlos, aber ich hatte genügend Muttermilch. Daher entschied ich mich, ½ Jahr lang die Muttermilch abzupumpen und per Flasche zu geben. Die Milchpumpe konnte ich mir in der Apotheke ausleihen. Muttermilch enthält immunologische Komponenten und bietet daher einen natürlichen Immunschutz und dies war mir sehr wichtig. Im Anschluss daran gab ich meinem Sohn HA-Folgenahrung, denn ich wollte das Allergierisiko vermindern. Daher finde ich es sehr gut, dass die Forschung nun schon soweit ist und es spezielle HA-Anfangsnahrung für Babys mit erhöhtem Risiko gibt, denn so stehen Mütter, die nicht  bzw. nicht voll stillen können weniger unter Druck. Diese Spezialnahrung kann im Unterschied zu einer normalen Anfangsnahrung, insbesondere in den ersten 4 bis 6 Lebensmonaten, dem Ausbruch einer Allergie vorbeugen.

Welche Ernährung nach der Stillzeit?

Wenn auch Dein Kind nach der Stillzeit eine HA-Folgenahrung braucht, könnt Ihr voll auf  alle Vorzüge von Aptamil vertrauen. Ich hatte mich damals auch dafür entschieden und habe es nicht bereut.

Basierend auf 40 Jahren Forschungsexpertise sind enthalten:

  • schonend aufgespaltenes, hydrolysiertes Eiweiß
  • Vitamine A, C und D als Beitrag für ein gesundes Immunsystem
  • mit der wertvollen Omega-3-Fettsäure ALA* zur Unterstützung der normalen Gehirn- und Nervenzellenentwicklung
  • höchster LCP**-Gehalt unter allen HA-Folgenahrungen in Deutschland

Ich persönlich finde die Aptawelt mit ihrer hypoallergene HA-Säuglingsanfangsnahrung  super, mein Sohn hatte diese super vertragen und ich kann der Marke nur vertrauen. 40 Jahre Erfahrung kommen sicher nicht von ungefähr. Gesunde Kinder = glückliche = glückliche Eltern und Familien 🙂

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***Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Aptawelt