Resveratrol-das Elixier aus roten Trauben dem Resveratrol werden zahlreiche positive Wirkungen angerechnet. So soll es bei Krebsbehandlungen unterstützen, bei Diabetes vorbeugend wirken, lebensverlängernde Eigenschaften aufweisen und Fettabbau bewirken. Der Stoff ist schon länger bekannt. Auch bietet Resveratrol Schutz vor den freien Radikalen. Durch die Anti-Aging Forschung wieder dichter in den Fokus gerückt, gibt es Erkenntnisse aus aktuellen Studien mit beachtenswerten Ergebnissen. Es wird davon ausgegangen, dass dieses Antioxidans das Protein Sirtuin-1 aktivieren kann, das für die Vorgänge der Alterung zuständig ist. Die Verlangsamung der Alterungsvorgänge ist Grundlage für ein längeres Leben der Zellen.  

Welche Quellen von Resveratrol sind bekannt? Außer der eingangs erwähnten roten Traube sind als Lieferanten von Resveratrol noch Himbeeren, Pflaumen, Erdnüsse und Maulbeeren im Gespräch. Den höchsten Anteil liefern tatsächlich rote Trauben mit ihrer äußeren Hülle. Eine schützende Eigenschaft des Resveratrols wird durch seine Konzentration in der Weintraubenhaut vermutet. Einige Versuche mit UV-Strahlung deuten darauf hin.

Diabetes durch Resveratrol beeinflussbar diverse Untersuchungen haben ergeben, dass die Einnahme von Resveratrol die Konzentration des Blutzuckers nach dem Essen günstig beeinflusst.

Inzwischen sind 3 Prinzipien zur positiven Auswirkung in wissenschaftlichen Auswertungen bekannt geworden:

1.    Schutz der insulinproduzierenden Beta-Zellen im Pankreas

2.    Senkung der Blutzuckerkonzentration

3.    Insulinwirkung wird verstärkt

Fettabbau mit Resveratrol mit einer ähnlichen Wirkung wie Kalorienrestriktion (Reduktion von Kalorienaufnahme) hatte bei Tierversuchen die Einnahme von Resveratrol auf sich aufmerksam gemacht. Der Gesundheitszustand der Tiere war verbessert worden. Das zeigte sich vor allem dadurch, dass optisch eine verlangsamte Alterung auftrat. Die Herzgesundheit ist besser als bei vergleichbaren Tieren. Die mit der Alterung im Zusammenhang gebrachten Krankheiten wie Diabetes und Krebs waren seltener aufgetreten. Entsprechende Versuche an Primaten lassen gute Rückschlüsse auf die Behandlung von Menschen ziehen.

Krebsbehandlung-Verbesserung mit Resveratrol gleich nach den Herzerkrankungen rangiert der Krebs an 2. Stelle bei den Todesursachen. Die Behandlung der Krebserkrankungen ist nach wie vor eine außerordentlich schwierige Prozedur. Hoffnung machende Studien bei Darmkrebs haben Ergebnisse gezeigt. Leider ist immer noch die Bioverfügbarkeit des Stoffes ein Problem., die die Einnahme von großen Mengen des Stoffes bedeuten würde.

Abnehmen mit Resveratrol als Hoffnung für alle Übergewichtigen gilt eine Studie, die positive Ergebnisse bei den Blutfettwerten und der Fettverbrennung aufgezeigt hat. Die Dosierung lag bei 150 mg täglich. Nebenwirkungen sind bei dieser Dosis nicht zu verzeichnen.

 

*Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit anti-aging24.info

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