Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist für Jeden wichtig, doch ganz besonders wichtig für Frauen in der Schwangerschaft und Stillzeit. Doch auch bei Kinderwunsch kann und sollte man so einige Ernährungstechnischen Dinge vorbeugend beachten. Wenn Sie z.B. zu Ihrem Arzt gehen und mit diesem über Ihren geplanten Kinderwunsch reden, wird er Ihnen sicherlich die Einnahme von Folsäure empfehlen.

Sie sind schon schwanger und haben die freudige Nachricht, ein Baby zu erwarten, erhalten? Herzlichen Glückwunsch, genießen Sie diesen unvergesslichen und wunderschönen Moment jetzt beginnt eine aufregende Zeit. Doch in all die Freude mischen sich bei den meisten Frauen auch immer wieder einmal ein paar Sorgen und Bedenken, ob man in der neuen Situation alles richtig macht. Fragen wie „Ist mein Baby auch gesund?“, „Werden wir gute Eltern sein?“ und vor allem „Ist mein Baby ausreichend mit Nährstoffen versorgt, damit es gut heranwachsen kann?“
Diese Fragen treten bei den meisten jungen Müttern auf, doch gerade in Punkto Ernährung kann ich Sie beruhigen, denn im Grunde gelten für Schwangere ähnliche Ernährungsregeln wie für jeden anderen Menschen auf dieser Welt, welcher Wert auf ausgewogene und gesunde Kost legt. Essen Sie viel frisches Obst und Gemüse, dazu Vollkornprodukte und hin und wieder ein Stück gutes Fleisch. Meeresfisch ist für den Jodbedarf wichtig und Milchprodukte für die Kalziumration. Verzichten Sie jedoch auf Rohmilchprodukte, wie z.B Camembert, Brie, Feta oder Ricotta und auf rohes Fleisch wie Tartar oder Hackepeter und rohen Fisch, wie Sushi. Das Risiko, das diese Produkte Bakterien übertragen und diese Ihr Kind schädigen ist zu hoch. Das Alkohol und Zigaretten Tabu sind, brauch ich an dieser Stelle eigentlich nicht erwähnen.

Außerdem sehr gut für Mama und Fötus ist Rohkost. Sehr zu empfehlen sind Hülsenfrüchte und Nüsse, da diese pflanzliche Eiweiße, Eisen und Mineralstoffe liefern. Benutzen Sie hochwertige Fette, wie kalt gepresstes Olivenöl mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Vermeiden Sie jedoch, wenn möglich, frittierte Speisen, fett- und zuckerreiche Nahrungsmittel und sowie gesüßte Getränke.

Zu all den einfachen Dingen, die wir in Punkto gesunder Ernährung selber beeinflussen können, einen etwas veränderten Nährstoffbedarf haben Schwangere natürlich schon.

Eine zusätzliche Versorgung ist in vielen Fällen wichtig, da viele Frauen gerade mit den wichtigen Vitalstoffen Jod, Folsäure, Eisen und Omega-3-Fettsäuren bereits schlecht versorgt in die Schwangerschaft gehen (Quelle: Nationale Verzehrstudie 2008).

Werdende Mütter benötigen mehr Eiweiß, Kalzium, Zink, Vitamin B2, Eisen, Folsäure und Jod, da das ungeborene Kind ausreichend versorgt werden muss.
Der Körper benötigt in der Schwangerschaft aber etwa das Doppelte an Folsäure (Vitamin B9). Folsäure steckt z.B. in Vollkornprodukten oder in Gemüse wie Brokkoli oder Karotten, doch wird der Bedarf oft nicht ausschließlich durch gesunde Ernährung ausreichend gedeckt. Hier muss mit entsprechenden Präparaten aus der Apotheke ausgeglichen werden, denn zu wenig Folsäure kann für den Fötus wirklich gefährlich sein. Bei einem Mangel an Vitamin B9 steigt beispielsweise das Risiko für Neuralrohrdefekte wie Spina bifida (offener Rücken). Ich denke, dieses Risiko möchte jede werdende Mama gern ausschließen. Benutzen Sie jedoch bitte hochwertige Produkte, denn eine ausreichende Versorgung in der Schwangerschaft und Stillzeit hilft Ihrem Kind sich zu entwickeln und heranzuwachsen.
Zusammengefasst bedeutet dies:
– Omega-3-Fettsäure EPA und DHA, kommen in Fisch vor, sind für die Entwicklung des kindlichen Nervensystems, des Gehirns und der Sehfunktion wichtig, besonders in den letzten Schwangerschaftsmonaten. Sind werdende Mütter ausreichend mit DHA versorgt, senkt sich das Risiko einer Frühgeburt und einer späteren Wochenbett-Depression.
Eine gute Versorgung mit Folsäure verringert das Risiko für Neuralrohrdefekte wie Spina bifida (offener Rücken)

Sicher geht es da Ihnen wie mir und Sie mögen nicht dauernd eine andere Pille schlucken müssen. Ich kann Sie beruhigen, es gibt sehr gute Kombinationspräperate, um Sie in dieser schönen Zeit zu begleiten. Sehr empfehlen kann ich Ihnen das Produkt Doppelherz System, welches ideal auf Schwangere + Mütter abgestimmt ist und Sie sicher durch diese Zeit begleiten wird. Gut verträglich, in einer übersichtlichen Verpackung und gut erkennbar um welchen Inhaltsstoff es sich handelt. Das tolle daran, in nur einem Produkt sind alle wichtigen Vitalstoffe für schwangere und stillende Frauen enthalten. Mit diesem Produkt erhalten Sie eine optimale Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren und dies von Anfang an.
Das Besondere am Doppelherz System, hier wird ausschließlich hochgereinigtes und speziell aufbereitetes PureMax-Seefischöl verwendet. Dieses ist besonders verträglich und daher sehr gut für Schwangere und selbstverständlich auch für die Stillzeit geeignet. Außerdem bietet dieses Produkt nicht nur hochwertige Inhaltstoffe, sondern auch ein
Super Preis-Leistungs-Verhältnis.

Doppel Herz

Zusätzlich gibt es noch einen ganz tollen Ratgeber „Essen für zwei“. Dieser bietet Ihnen tolle Rezepte für die Schwangerschaft und Stillzeit. Bei diesem Ratgeber finde ich besonders gut, dass er in die bestimmten Schwangerschaftsabschnitte untergliedert ist und zu jeder Phase der Schwangerschaft und auch Stillzeit extra Tipps und Rezepte bietet.

 

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Immer mehr Menschen auf der Welt neigen zu Übergewicht. Diese Tendenz steigt leider immer weiter an, selbst Kinder und Jugendliche sind mittlerweile stark betroffen.
Laut deutschem Ärzteblatt sind 75 Prozent der deutschen Männer und fast 60 Prozent der Frauen übergewichtig und mehr als 50 Prozent der Männer und 23 Prozent der Frauen sogar adipös. Die Diagnose Adipös bedeutet eine starke Steigerung des Übergewichtes, welches man nicht nur ungesund nennt, sondern als stark Gesundheit gefährdend einstuft. Allerdings beruhen fast alle gängigen Statistiken auf Berechnungen des Body-Mass-Index (BMI), welcher jedoch für Forscher als Risikofaktor nicht zweifelsfrei relevant ist.
Nicht die Menge, sondern die Verteilung des Körperfetts ist offenbar entscheidend für bestimmte Krankheits-Gefahren. Fett im Taillenbereich kann schädliche Fettsäuren und diverse Botenstoffe in den Körper abgeben, die Entzündungen hervorrufen können.
Viele Personen haben heutzutage sehr stark ausgeprägtes Bauchfett. Dieses zuviel an Bauchfett ist nicht nur sehr unansehnlich, denn es verdeckt Deine Bauchmuskeln, sondern es ist auch unnützer „Ballast“, welchen Sie tagtäglich mit herum tragen. Man kommt schneller aus der Puste, schwitzt vermehrt und ist nicht so belastbar wie ohne die zusätzlichen Kilos.
Die eine Seite ist, ein zuviel an Bauch- oder Körperfett sieht wirklich unschön aus, die bedenklichere Seite ist allerdings: Ein erhöhter Körperfettanteil kann das Risiko an Bluthochdruck, Diabetes, Herzkrankheiten, Schlaganfall, Schlafapnoe und anderem zu erkranken fördern.
Wie aber werden Sie und all die anderen nun das ungeliebte Bauchfett los und können Ihre versteckten Bauchmuskeln oder Sixpacks wieder hervorlocken?
Ich kann Ihnen sagen, mit ein paar Pillen, Bauchmuskelrollern, Gürteln u.ä. werden Sie wohl nichts erreichen, denn dazu gehört eine anständige Ernährungsumstellung, ein paar effektive Trainingseinheiten und der absolute Wille zur Veränderung und zum Erfolg.
Eine gesunde Mischung aus Training, gesunder Ernährung gepaart mit Ausdauer und dem Wissen, das nichts von heut auf morgen geht (denn von heut auf morgen waren die Kilos auch nicht drauf ) ist schon der erste Schritt zum Erfolg. Sagen Sie jetzt, ich trainiere aber schon regelmäßig, jedoch es treten keine Veränderungen ein kann ich Ihnen nur raten, stellen Sie Ihr Training um, denn dann haben sich wahrscheinlich uneffektive Verhaltsmuster eingeschlichen. Meist führt das langweilige Gewichte stemmen nur zu bedingtem Erfolg und eher zu Frust statt Freude.
Effektiver Bauchmuskelaufbau kann nur durch eine kompetente Lösung mit perfekt aufeinander abgestimmten Ernährungsstrategien, Trainingssequenzen, Übungskombinationen und vielen anderen Tipps zum durchhalten geschafft werden. In dem Ratgeber “Die Wahrheit über Bauchmuskeln” wurden diese Komponenten berücksichtigt und perfekt zusammengestellt.
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Keine Angst, Sie brauchen kein teures Fitnessstudio zu besuchen, jedoch ein paar kleine Trainingsgeräte sind von Vorteil. Überzeugen Sie sich selbst.

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Quelle: Deutsches Ärzteblatt