„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer!“ mehr sagt ein altes Sprichwort.

Daher ist es sehr gut, dass unsere Kinder bereits in der Grundschulzeit ihre ersten spielerischen Erfahrungen mit Fremdsprachen machen können. Die ersten Begriffe in Englisch sind für die Kleinen super spannend und wenn sie dann im Familienurlaub auch noch etwas davon anwenden können sind sie super stolz. Leider bleibt es nicht nur beim spielerischen lernen, denn ab der 5. Klasse wird Englisch benotet und spätestens ab der Jahrgangstufe 7 gesellt sich in Realschulen und Gymnasien mindestens eine weitere Fremdsprache dazu. Toll, wenn sich dann das eigene Kind als kleines Sprachgenie entpuppt und leicht und vor allem mit Freude lernt. Pech, wenn es dem eigenen Kind schwer fällt und man ununterbrochen mit ihm/ihr pauken muss. Doch „was muss das muss“, sagte schon meine Oma immer und Recht hat sie damit. Zum Glück gibt es jedoch heutzutage viele verschiedene Möglichkeiten um Fremdsprachen zu lernen. Angefangen von speziellen Kindersprachkursen für zu Hause, die Förderung über ein Nachhilfeinstitut oder einen Privatlehrer/in oder spezielle Sprachreisen für Kinder. So eine Sprachreise für Kinder ist natürlich etwas Besonderes und auch ein riesiger Ansporn für die Kids. Toll ist es, wenn komplette Schulklassen so eine Reise durchführen, denn die Kinder profitieren wirklich viel davon. Es ist einfach eine super Selbstbestätigung, wenn man das Erlernte vor Ort auch anwenden kann und sieht wofür man gelernt hat. Andererseits steht dann bei einer betreuten Sprachreise auch noch der Spaß, welchen man mit den anderen Kindern und Jugendlichen bei den verschiedenen Sport- und Freizeitaktivitäten hat, denn so fällt das Lernen gar nicht mehr so schwer und viel weniger auf.

Wie bereits beschrieben. es gibt verschiedene Möglichkeiten eine Sprache zu lernen, nutzen Sie die, die am Besten zu Ihrem Kind passt und alles geht praktisch wie von selbst.